WestenNest

Im kulturkreativen Dorf Westen an der Aller (Gemeinde Dörverden, südlich von Verden) haben sich zwei Gruppen aus Alteingessesenen, Jungfamilien und Zugezogenen gebildet, die auf einem Grundstück im Ortskern gemeinschaftlich wohnen möchten.

http://www.allerwohnen.de/wp-content/themes/allerwohnen/img/Button_Haus.pngResthof mit Niedersachsenhaus von 1849 im alten Dorfkern Westens. Im Haupthaus, dem “WestenNest”, sollen nach der aktuell laufenden Altbau-Sanierung auf ca. 400m² Fläche mehrere Wohneinheiten zur Verfügung stehen. Ähnlich groß ist der Neubau “EichenEck” auf der Weide geplant, der in altersgerechte, kleinere Wohneinheiten gegliedert sein soll.

http://www.allerwohnen.de/wp-content/themes/allerwohnen/img/Button_Personen.pngWestenNest und EichenEck zusammen vereinen drei Generationen und wenn in ein paar Jahren die Bauarbeiten abgeschlossen sind, wollen etwa 25 Menschen auf dem Grundstück leben.

http://www.allerwohnen.de/wp-content/themes/allerwohnen/img/Button_Steine_Architektur.pngÖkologische Bauweise in Sanierungs- und Neubauarbeiten, mehrere Nebengebäude als Ausbaureserven für Gemeinschafts- und Wohnfläche.

http://www.allerwohnen.de/wp-content/themes/allerwohnen/img/Button_Haende_Oekoinfos.pngBasisdemokratisch organisierter Gründungsprozess, Zugang zum Westener eCar-Sharing, Teil einer lebendigen Dorfgemeinschaft, vieles Weitere im Werden!

http://www.allerwohnen.de/wp-content/themes/allerwohnen/img/Button_Baum_Grundstueck.pngGroße, von wunderschönen alten Eichen umrandete Freifläche mit viel Platz für Ideen und Utopien!

http://www.allerwohnen.de/wp-content/themes/allerwohnen/img/Button_Zug_Lage.png15km nach Verden und 4,5km zum Bahnhof Dörverden, von dort aus 30 Zugminuten nach Bremen und 40 nach Hannover.

Im Juni 2020 haben die Renovierungsarbeiten im WestenNest mit vielen helfenden Händen begonnen. Nähere Infos und ein Selbstverständnis der Altbau-Gruppe finden sich unter www.westennest.de

Inzwischen ist klar, dass das Eicheneck auf dem Neubau-Gründstücksteil so gebaut werden kann, wie ursprünglich geplant: zwei eineinhalbstöckige Gebäude in L-Form zueinander ausgerichtet entlang alter Eichen, die eine Straßenecke säumen. Hier gehen die Gespräche und Gebäudeplanungsarbeiten mit möglichen Architekt*innen in die nächste Runde.